Über uns

Unsere Geschichte

Die Entstehung und Entwicklung von Royal Water – alkalisches ionisiertes Wasser

WASSERQUALITÄT

Die Grundqualität des Wassers ist der wichtigste Faktor bei seiner weiteren Veredelung.

Auf Grundlage chemischer und mikrobiologischer Wasseranalysen gewinnen wir unser Produkt aus natürlichem Royal-Mineralwasser von hervorragender Qualität. Das Wasser zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Reinheit aus und erfüllt die strengen Anforderungen an Babywasser. Es ist frei von Mangan, Eisen und Fluorid und besitzt einen niedrigen Salzgehalt. Dadurch belastet es den Körper nicht mit einem Überschuss an anorganischen Mineralstoffen.

Dank seiner geringen Mineralisierung eignet es sich ideal für den täglichen Konsum. Das Wasser ist von Natur aus leicht alkalisch, weist ein ausgewogenes Verhältnis von Kalzium zu Magnesium auf und enthält zudem wertvolle Kieselsäure. Darüber hinaus besitzt es einen ausgezeichneten chemischen Oxidationsindex (COD).

Die Quelle ist frei von Verunreinigungen. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass das Wasser seit mindestens 65 Jahren nicht mit äußeren Einflüssen in Kontakt gekommen ist. Mit modernster Technologie und unter innovativen Produktionsbedingungen haben wir uns entschieden, diese außergewöhnliche Wasserquelle als Grundlage für die Herstellung unseres ionisierten alkalischen Wassers zu nutzen.

Grundzusammensetzung des natürlichen Mineralwassers aus der Quelle

Kalzium 92 mg/l
Magnesium 38,5 mg/l
Natrium 5,1 mg/l
Kalium 1,39 mg/l
Hydrogencarbonat 427 mg/l
Kieselsäure 24 mg/l
pH-Wert 7,4

pH-Intensitätskalibrierung

Um den optimalen pH-Wert zu erreichen, waren langjährige Tests und Experimente erforderlich. Für unterschiedliche Alkalitätsstufen werden verschiedene Ionisationsverfahren und Intensitäten benötigt, da sich Mineralstoffgehalt und Leitfähigkeit des Wassers je nach Region der Welt unterscheiden.

Um die effizienteste Ionisierung unseres Quellwassers sicherzustellen, mussten wir die Ionisationsanlagen speziell auf die Eigenschaften unserer Wasserquelle abstimmen. Daher wurde die Technologie bereits vor der Abfüllung und Verpackung des Wassers sorgfältig kalibriert und optimiert.

Verbesserte Stabilität

Es genügte nicht, lediglich die richtige Intensität der Ionisierung sicherzustellen, um hochwertiges ionisiertes alkalisches Wasser herzustellen. Wir mussten außerdem gewährleisten, dass der gewünschte pH-Wert seine Alkalität auch lange nach der Platzierung in den Verkaufsregalen beibehält. Aus diesem Grund mussten wir nach Möglichkeiten einer vorherigen Wasseraufbereitung suchen. Da eine langfristig gleichbleibende Qualität erreicht werden musste, war es notwendig, den Mineralstoffgehalt des aus der Quelle gewonnenen Wassers oder dessen Leitfähigkeit zu beeinflussen.

Tägliche Wasserprobenahme und Laboruntersuchungen

Von dem aus der Quelle geförderten Wasser sowie von dem bereits in Flaschen abgefüllten Wasser wurden täglich Proben entnommen und im Labor analysiert. Im Rahmen der Qualitätskontrolle war es außerdem erforderlich, stündlich Proben des produzierten und abgefüllten Wassers zu entnehmen und deren chemische sowie mikrobiologische Zusammensetzung zu überprüfen.

Wasserqualitätskontrolle

Auf Grundlage unseres internen Qualitätskontrollsystems wurden fortlaufend zufällig ausgewählte Flaschen direkt von der Produktionslinie sowie von den Paletten der Testproduktion entnommen. Die ausgewählten Flaschen wurden sogenannten Stresstests beziehungsweise extremen Umgebungsbedingungen ausgesetzt, wie Hitze, Kälte, Sonnenlicht oder dauerhaften Vibrationen. Anschließend wurden mögliche Veränderungen der Produktqualität infolge dieser Einflüsse überprüft. Darüber hinaus wurden im Rahmen der Tests regelmäßig mehrere Flaschen aus der Testproduktion entnommen und nach bestimmten Zeitabständen, teilweise erst nach mehreren Monaten, erneut analysiert. Ziel war es festzustellen, ob sich die Zusammensetzung und der pH-Wert unseres Wassers über einen längeren Zeitraum verändert haben.

Qualitätskontrolle der Verpackung

Eine weitere wichtige Aufgabe bestand in der Kontrolle der Verpackung, der Etikettierung sowie des ordnungsgemäßen Verschlusses der Flaschen. Darüber hinaus überprüften wir die hygienische Unbedenklichkeit der Produkte hinsichtlich möglicher Verunreinigungen und untersuchten, ob diese die Qualität der ionisierten Alkalität beeinflussen könnten. Bei Bedarf wurden entsprechende Maßnahmen und Empfehlungen zur Behebung der festgestellten Mängel umgesetzt.

Ökologische Nachhaltigkeit

Für die Entwicklung und Aufrechterhaltung einer umweltfreundlichen Produktion waren zahlreiche Innovationen erforderlich. Einer der grundlegenden Aspekte war die Reduzierung des Verpackungsgewichts, da dadurch die Umweltbelastung verringert werden kann. Zum Verpackungsgewicht zählen das Gewicht der Flasche, die Größe des Verschlusses sowie die Menge der verwendeten Schrumpf- und Stretchfolie. Die Aufgabe der Flaschenhersteller bestand darin, Flaschenformen und -einstellungen zu entwickeln, die eine weitere Gewichtsreduzierung ermöglichen. Im Rahmen unserer Forschung arbeiteten wir eng mit den Flaschenherstellern zusammen und prüften die Möglichkeit der Einführung kleinerer und leichterer Verschlüsse sowie die Anforderungen, die eine solche Änderung an die Wasserqualität und Nutzung stellen würde. Für die Auswahl geeigneter Verpackungsfolien und die Koordination möglicher Entwicklungen zogen wir einen Kollegen mit praktischer Erfahrung im Bereich der Verpackung von Konsumgütern hinzu. Dabei suchten wir nach Lösungen, die den Einsatz von Verpackungen aus recycelten Kunststoffen ermöglichen. 

Neben den ökologischen Vorteilen können solche Materialien auch weitere positive Eigenschaften bieten, beispielsweise einen besseren Schutz des Wassers vor Sonneneinstrahlung und damit den Erhalt der Produktqualität. Wir testeten recycelte Kunststoffe sowohl für Verpackungsfolien als auch für PET-Flaschen und Etiketten. Der zuständige Kollege unterstützte uns bei der Suche nach verfügbaren Materialien und teilte seine Erfahrungen aus der Testproduktion mit uns. Das Wasser wird mit modernsten deutschen Abfüllanlagen der Marke Krones in BPA-freie Flaschen der belgischen Marke Resilux abgefüllt.

Der zuständige Kollege unterstützte uns bei der Suche nach geeigneten Materialien und teilte seine Erfahrungen aus der Testproduktion mit uns. Das Wasser wird mit modernen deutschen Krones-Anlagen in BPA-freie Flaschen der belgischen Marke Resilux abgefüllt.

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